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Naturerlebnispfad Bierlohe bei Grafenwöhr i.d. OPf.
Der erst kürzlich fertig gestellte, ca. 2 km. lange, Naturerlebnispfad Bierlohe erreichen Sie auf der B 299 in Grafenwöhr Richtung Pressath, wenn Sie vor dem Ortsende Grafenwöhr nach rechts den Wegweisern folgen.
Erlebnisstationen:
An der Fischerhütte neben den Bierlohweihern kann die Reise losgehen.
Nach wenigen Schritten lädt ein Brunnen mit Wasserrinne zum Planschen ein. Zwei Sickerbehälter zeigen die Wasserspeicherfähigkeit und Filterwirkung von Waldböden.
Nun geht es den „Wald der Tiere“ entlang. Dort entdecken Sie
von der Schnitzergemeinschaft Grafenwöhr gefertigte Kunstwerke aus Holz.
Ein Wegstück weiter können Sie den „Wald der Vielfalt“ bestaunen.
Neben einem Tümpel befindet sich ein „Amphitheater“. Daneben sind hier seltene Einblicke in das Wurzelsystem unserer Bäume möglich.
... und schon sind Sie im „Wald der Einblicke“ angelangt. Hätten Sie gedacht, dass es im Wald so viel zu sehen gibt ?
Baum des Lebens“ heißt das Thema ein kurzes Wegstück entfernt.
Die begehbare Spechthöhle bietet Lebensraum für Kinder, Vögel
und Insekten. Diese Station ist Manfred Kratochwill gewidmet.
„Die Welt unter unseren Füßen“ erleben Sie an der nächsten Station. Tauchen Sie ein in den Waldboden und staunen Sie über das Wurzelgeflecht unserer Bäume.
Ihre Entdeckungsreise geht in der anmutigen Weidenkathedrale weiter. Verblüffend, was man aus Weiden alles bauen und gestalten kann! Dieses grüne Wunder verdanken wir vielen freiwilligen Helfern, die auf der Fototafel verewigt sind.
Im „Wald der Klänge“ können Sie in einem Summstein Ihren Körper erzittern lassen. Machen Sie eine Gedankenreise zu einem buddhistischen Tempel – Schlagen Sie den Gong und spüren Sie dabei die natürliche Zeitlosigkeit.
Zum Abschluss Ihrer Erlebnis-Wanderung lädt eine Brotzeithütte zum Verweilen ein.
Dieses Projekt wurde gefördert aus Mitteln der

Europäische Gemeinschaft Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung
Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) will das Entwicklungsgefälle auszugleichen und auf diese Weise den sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt in Europa fördern. Seine Interventionen betreffen in erster Linie produktive Investitionen, den Aufbau oder die Modernisierung von Infrastruktur, Maßnahmen zur Erschließung des endogenen Potentials der Regionen und damit verbundene Investitionen im Gesundheits- und Bildungswesen.
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