lat.: Craterellus tubaeformis
Der Trompeten-Pfifferling ist genauso wie sein naher Verwandter, der Echte Pfifferling, bedenkenlos genießbar.
Vorkommen:
Er ist ein Mykorrhiza- (Symbiose) Partner verschiedener Nadelbäume, vor allem Fichte und Tanne, gelegentlich auch von Laubbäumen. Er wächst auf bodensauren, bsen- und nährstoffarmen, mäßig bis deutlich feuchten Böden.
Merkmale:
Der kreisel-, tüten- oder trichterförmige Fruchtkörper ist oft gänzlich hohl durchbohrt. Daher wird der Pilz oft auch „Durchbohrter Leistling“ genannt.
Die Farbe der Oberseite variiert von oliv- bis gelbgrau zu ockerbraun. Höhe und Breite liegen bei 2 bis max. 10cm. Die Unterseite wirkt meist deutlich leistenartig, selten auch lamellenartig.
Besonderheiten / Anwendung:
Der Trompeten-Pfifferling wird als guter Speisepilz geschätzt.
Gefährdung / Schutz:
Es liegt hier keine Gefährdung vor.



