Trompeten-Pfifferling

  lat.: Craterellus tubaeformis Der Trompeten-Pfifferling ist genauso wie sein naher Verwandter, der Echte Pfifferling, bedenkenlos genießbar. Vorkommen: Er ist ein Mykorrhiza- (Symbiose) Partner verschiedener Nadelbäume, vor allem Fichte und Tanne, gelegentlich auch von Laubbäumen. Er wächst auf bodensauren, bsen- und nährstoffarmen, mäßig bis deutlich feuchten Böden. Merkmale: Der kreisel-, tüten- oder trichterförmige Fruchtkörper ist…

Sumpf-Haubenpilz

Bild: Adobe-Stock lat.: Mitrula paludosa Der Begriff paludosa stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „dem Sumpf angehörend“ oder „sumpfig“ Vorkommen: Wie der Name schon sagt, wächst er im Wasser auf verrottenden Blättern, Nadeln, flachen Ästen und Zapfen. Das kann sowohl ein Sumpfgebiet sein wie auch Moorwasser in Tümpeln, Pfützen oder Bächen. Merkmale: Den weißen,…

Grünling

Bild: Adobe-Stock lat.: Tricholoma equestre Nicht eßbar! Er gehört zur Familie der Ritterlinge („Tricholoma). Ritterlinge sind überwiegend fleischige Lamellenpilze mit meist zylindrischen, kräftigen Stielen. Typisch für sie sind die ausgebuchtet am Stiel angewachsenen Lamellen. Diese Ausbuchtung wird als „Burggraben“ bezeichnet. Burggräben bringt man gern mit Ritterburgen in Verbindung, und so mag vielleicht auch der Name…