Mopsfledermaus

Bild: Adobe-Stock Stellvertretend für die verschiedenen Fledermausarten geht es hier um die Mopsfledermaus. Allgemein kann man Fledermäuse aufgrund ihrer nächtlichen und teils hoch in Baumkronen fliegenden Lebensweise kaum beobachten. Es werden aber Führungen angeboten, in denen näher auf die Lebensweise eingegangen wird. Mit viel Glück kann man mit einem speziellen Gerät auch die Ultraschallsignale hören.…

Kreuzotter

Bild: Adobe-Stock Die Kreuzotter kann mit ihrem Gift kleinen Tieren und Menschen mit einem schwachen Immunsystem gefährlich werden. Allerdings ist sie sehr scheu und flüchtet bei Gefahr lieber.   Lebensweise und Nahrung: Die Kreuzotter ist tagaktiv. Besonders aktiv ist sie an schwülwarmen Tagen und nach längeren Regenperioden. Morgens und am späten Nachmittag sonnt sie sich…

Feuersalamander

Bild: Adobe-Stock Früher glaubte man, dass die Haut des Feuersalamanders Brände löschen können. Der Schuhhersteller Salamander entwickelte für Kinder einen Comic rund um den Feuersalamander: „Und lange schallts im Walde noch, Salamander lebe hoch“   Lebensweise und Nahrung:  Die Paarung erfolgt an Land. Im Frühjahr werden die bereits voll entwickelten, jedoch noch mit Kiemen ausgestatteten…

Warzenbeißer

Eine Laubheuschrecke, die bevorzugt Magerwiesen, mit lückigem Aufwuchs besiedelt. Der Warzenbeißer ist eine Laubheuschreckenart. Früher glaubte man, wenn die Tiere in Warzen beißen, dass wegen der ätzenden Verdauungssäfte dadurch die Warze abheilen würde. Warzenbeißer sind tagaktiv. Sie ernähren sich hauptsächlich von Insekten, jedoch auch von Pflanzen.

Wiesenknopf-Ameisenbläuling

Bild: Adobe-Stock Es gibt sowohl einen Hellen als auch einen Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Die Entwicklung zum Falter dauert bis zu 2 Jahre und weist auf seinen Namen hin. Der fertige Falter fliegt von Juni bis August.   Lebensweise / Nahrung: Die Ameisenbläuling-Larven lassen sich von Knotenameisen in deren Nester tragen, obwohl diese eigentlich zu ihren ärgsten…